Funding opportunities

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PERMIDES

PERMIDES is one out of five European INNOSUP-1-2015 – Cluster facilitated projects for new value chains projects (funded under EC Call for proposal: H2020-INNOSUP-2015-1).

It is the aim of PERMIDES to strengthen the competitiveness and foster the innovation potential of Personalized Medicine as an Emerging Industry in Europe by providing key solutions for the reconfiguration of the biopharmaceutical value chain towards a Health Economy 4.0 with a special focus on oncology (i.e. cancer treatment).

Maximum duration of an innovation project: 6 months

Time from application to project initiation: Up to 3 months

All funded projects finalized by: June 15th, 2018

Maximum funding: Biopharma SMEs can avail benefits from this call for obtaining vouchers up to a maximum of € 60,000. IT SMEs can collaborate with various biopharma SMEs in multiple projects, and are not affected by € 60,000 limit. Please note that biopharma SMEs are the beneficiaries of the innovation projects and the costs involved in providing the services by IT SMEs will be funded and paid to IT SMEs by PERMIDES.

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KMU NetC

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Start seiner neuen Fördermaßnahme „KMU-NetC“ bekannt gegeben. Diese Fördermaßnahme beinhaltet die Fördersumme von max. 2 Mio. Euro und einer Laufzeit von max. 3 Jahren. Durch KMU-NetC sollen die innovativen F&E-Verbundvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) innerhalb von leistungsstarken Netzwerken und Clustern gefördert werden. Falls Sie Interesse an dieser Förderung haben und zusammen mit BioRN eine Projektskizze einreichen möchten, so geben sie uns doch bitte zunächst kurz zur gemeinsamen Abstimmung und Strategieentwicklung Bescheid. Danach sollte die Projektskizze zur Einreichung bei BioRN zur Prüfung von unabhängigen Gutachtern  bis Ende März eingereicht werden. Falls Sie Fragen zur Förderung oder der Clusterstrategie haben, wenden Sie sich gerne an uns.

Weitere Informationen zu KMU-NetC finden Sie unter www.kmu-netc.de

Eine Zusammenfassung zu KMU-NetC finden Sie hier

Die Infobroschüre gibt es hier.

Die Richtlinien zum Antrag gibt es hier.

Informationen zur Projektskizze sind hier zusammengefasst.

Ein Muster der Projektskizze vom Projektträger gibt es hier.

Grobe Zeitleiste zur Antragstellung

  • 15-seitige Projektskizze muss bis 31. März 2017 bei BioRN eingereicht werden. Diese wird von unseren unabhängigen Gremien bewertet und schließlich die maximal zwei besten Anträge bis zum 30. April 2017 von BioRN beim Projektträger eingereicht und durch das BMBF bewertet.
  • Bei einer positiven Bewertung der Projektskizze muss jeder  Verbundpartner einen eigenen förmlichen Antrag bis 31. August 2017

KMU-innovativ: Biotechnologie – BioChance

Mit „KMU-innovativ: Biotechnologie – BioChance“ werden neben neugegründeten oder schon einige Jahre existierenden Biotechnologie-Unternehmen auch solche Unternehmen angesprochen, die erstmals moderne lebenswissenschaftliche Methoden einsetzen wollen. Mit dem Ende 2010 vollzogenen Übergang vom Rahmenprogramm „Biotechnologie – Chancen nutzen und gestalten“ zur „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ sollen vermehrt auch Unternehmen eine Förderung erhalten, die im Agrarsektor, in der Lebens- und Futtermittelbranche, in der Pflanzen- und Tierzucht tätig sind oder sich mit der stofflichen bzw. energetischen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen befassen.

Daten zur Einreichung

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

mehr Informationen gibt es hier

KMU-innovativ: Medizintechnik

Im Rahmen dieser laufenden Fördermaßnahme sollen anwendungsorientiert forschende KMU unterstützt werden, die in der Medizintechnik tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich erweitern und stärken wollen. Sie sollen zu mehr Anstrengungen in Forschung und Entwicklung sowie zu verstärkter Kooperation mit weiteren Unternehmen der Branche sowie wissenschaftlichen Einrichtungen angeregt werden.

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. In begründeten Fällen können bei Verbünden auch Mittel für Koordination und Management des Vorhabens beantragt werden.

Die mögliche Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

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Fördermöglichkeiten für KMU im EUROSTARS-Programm

Eurostars ist ein gemeinsames Förderprogramm von EUREKA und der Europäischen Kommission, das auch unter Horizont 2020 unter dem Namen Eurostars 2 fortgeführt wird. Ziel von Eurostars ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verstärkt für eine europäische Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu motivieren. Dabei funktioniert Eurostars nach dem gleichen Prinzip wie die übergeordnete Initiative EUREKA: Eurostars-Projekte sind technologieoffen und dienen zivilen Zwecken. Sie zielen auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung. Nach dem sogenannten „Bottom-up-Prinzip“ können die Projektinhalte von den teilnehmenden Partnern frei bestimmt werden. EUROSTARS richtet sich insbesondere an forschungstreibende KMU. Die Beteiligung von Forschungsinstituten, nicht-forschungstreibenden KMU und Großunternehmen als Projektpartner ist jederzeit möglich.

Förderung von Deutschen Partnern: maximal 500.000€.

Nationale Förderkonditionen in anderen Mitgliedsstaaten finden Sie auf der internationalen Eurostars-Webseite.

Deadline für Förderanträge: 14. September 2017, 20:00 MESZ

wichtige Hinweise und Informationen finden Sie im Downloadcenter von EUROSTARS.

Im Rahmen der VBU-Webinarreihe „Förderprogramme für Unternehmen“ wird Frau Dagmar Krause vom DLR Projektträger am Donnerstag, den 16. März 2017 von 10:30-11:30 Uhr, über EUROSTARS (www.eurostars.dlr.de) berichten. In dem Webinar werden Details zum aktuellen Programm, die Teilnahmevoraussetzungen und das Antragsverfahren vorgestellt.

Innovationsgutschein B Hightech

Beim Innovationsgutschein B Hightech beträgt der Zuschuss bis zu
20.000 Euro für umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen eines innovativen Vorhabens in den folgenden Schwerpunktfeldern:

  • Nachhaltige Mobilität
  •  Umwelttechnologie, Erneuerbare Energie und Ressourceneffizienz
  •  Gesundheitswirtschaft, Lebenswissenschaften
  •  Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Green IT und intelligente Produkte

Anträge auf Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.
Anträge sind mit dem Online-Antragsformular einzureichen. Alternativ kann das Antragsformular beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg angefordert werden.

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GO-Bio – Förderung für Gründungen in den Lebenswissenschaften

Im Dezember 2016 wurde die nunmehr achte GO-Bio-Runde, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), ausgeschrieben. Projektvorschläge können bis zum 15. Juni 2017 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.

Als spezielles Programm unterstützt GO-Bio seit 2005 gründungsbereite Forscherteams in den Lebenswissenschaften. Hier werden die für biotechnologische Forschungsprojekte typischen langen Entwicklungszeiträume und der hohe Finanzbedarf angemessen berücksichtigt. Darüber hinaus bereiten umfangreiche Begleitmaßnahmen die Forscherteams gezielt auf die Tätigkeiten im Gründungsunternehmen vor.

Ein Erfolgsbeispiel der GO-Bio Förderung ist die Firma Chromotek, die mit Hilfe einer Förderung von GO-Bio gegründet wurde. Sie vermarktet neuartige Miniatur-Antikörper, die sie „Chromobodies“ getauft hat.

In einer mehrtägigen Veranstaltung werden Ideen ausgearbeitet und Teams finden sich zusammen, die sich vorstellen können, gemeinsam zu arbeiten. Am Ende entscheidet eine Jury, welche der Ideen prämiert werden. Die Prämierung bedeutet für die Teams, dass sie genug Geld bekommen, um in einer sogenannten Sondierungsphase die Idee im Detail auszuarbeiten und anschließend weitere Fördergelder einwerben zu können.