Funding opportunities

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Digitalisierungsprämie – Initiative Wirtschaft 4.0 Baden Württemberg

Mit der Digitalisierungsprämie werden konkrete Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) unterstützt beispielsweise dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, neue Produkte und Dienstleistungen einzuführen oder innovative Geschäftsmodelle umzusetzen.

Wer wird gefördert?

Die Digitalisierungsprämie hat zum Ziel, KMU aller Branchen mit bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der digitalen Transformation zu unterstützen, indem sie bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Lieferbeziehungen, sowie der Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden.

Was wird gefördert?

Bezuschusst wird etwa die Anschaffung von IKT-Hard- und Software, die zu einem erheblichen Fortschritt der betriebsinternen Digitalisierung beiträgt, sowie deren Einführung und die nötigen Mitarbeiterschulungen. Voraussetzung für eine Förderung ist unter anderem, dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist.

Wie wird gefördert?

Unterstützt werden Vorhaben zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Dabei können bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden, maximal jedoch 10.000 Euro.

Ausführliche Informationen zu den Förderbedingungen, dem Verfahren und zur Antragstellung finden Sie auf dem neuen Portal des Wirtschaftsministeriums: https://www.wirtschaft-digital-bw.de/massnahmen/digitalisierungspraemie/.

 Fördermaßnahme „Kleine Patienten, großer Bedarf – Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung“

Mit der Fördermaßnahme „Kleine Patienten, großer Bedarf – Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Innovatoren ermöglichen, die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung von kindgerechten Medizinprodukten zu meistern.

Eingebettet ist die Förderung in das Fachprogramm Medizintechnik mit dem das BMBF die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) noch stärker als bisher am Versorgungsbedarf ausrichten und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen will.

IWeitere Informationen zur Maßnahme finden Sie hier:
https://www.medizintechnologie.de/aktuelles/nachrichten/2017-2/kleine-patienten-grosser-bedarf/

PERMIDES

PERMIDES is one out of five European INNOSUP-1-2015 – Cluster facilitated projects for new value chains projects (funded under EC Call for proposal: H2020-INNOSUP-2015-1).

It is the aim of PERMIDES to strengthen the competitiveness and foster the innovation potential of Personalized Medicine as an Emerging Industry in Europe by providing key solutions for the reconfiguration of the biopharmaceutical value chain towards a Health Economy 4.0 with a special focus on oncology (i.e. cancer treatment).

Maximum duration of an innovation project: 6 months

Time from application to project initiation: Up to 3 months

All funded projects finalized by: June 15th, 2018

Maximum funding: Biopharma SMEs can avail benefits from this call for obtaining vouchers up to a maximum of € 60,000. IT SMEs can collaborate with various biopharma SMEs in multiple projects, and are not affected by € 60,000 limit. Please note that biopharma SMEs are the beneficiaries of the innovation projects and the costs involved in providing the services by IT SMEs will be funded and paid to IT SMEs by PERMIDES.

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KMU-innovativ: Biotechnologie – BioChance

Mit „KMU-innovativ: Biotechnologie – BioChance“ werden neben neugegründeten oder schon einige Jahre existierenden Biotechnologie-Unternehmen auch solche Unternehmen angesprochen, die erstmals moderne lebenswissenschaftliche Methoden einsetzen wollen. Mit dem Ende 2010 vollzogenen Übergang vom Rahmenprogramm „Biotechnologie – Chancen nutzen und gestalten“ zur „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ sollen vermehrt auch Unternehmen eine Förderung erhalten, die im Agrarsektor, in der Lebens- und Futtermittelbranche, in der Pflanzen- und Tierzucht tätig sind oder sich mit der stofflichen bzw. energetischen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen befassen.

Daten zur Einreichung

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

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KMU-innovativ: Medizintechnik

Im Rahmen dieser laufenden Fördermaßnahme sollen anwendungsorientiert forschende KMU unterstützt werden, die in der Medizintechnik tätig sind bzw. ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich erweitern und stärken wollen. Sie sollen zu mehr Anstrengungen in Forschung und Entwicklung sowie zu verstärkter Kooperation mit weiteren Unternehmen der Branche sowie wissenschaftlichen Einrichtungen angeregt werden.

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. In begründeten Fällen können bei Verbünden auch Mittel für Koordination und Management des Vorhabens beantragt werden.

Die mögliche Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis jeweils zum 15. April oder zum 15. Oktober eines Jahres zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

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Fördermöglichkeiten für KMU im EUROSTARS-Programm

Eurostars ist ein gemeinsames Förderprogramm von EUREKA und der Europäischen Kommission, das auch unter Horizont 2020 unter dem Namen Eurostars 2 fortgeführt wird. Ziel von Eurostars ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verstärkt für eine europäische Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu motivieren. Dabei funktioniert Eurostars nach dem gleichen Prinzip wie die übergeordnete Initiative EUREKA: Eurostars-Projekte sind technologieoffen und dienen zivilen Zwecken. Sie zielen auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung. Nach dem sogenannten „Bottom-up-Prinzip“ können die Projektinhalte von den teilnehmenden Partnern frei bestimmt werden. EUROSTARS richtet sich insbesondere an forschungstreibende KMU. Die Beteiligung von Forschungsinstituten, nicht-forschungstreibenden KMU und Großunternehmen als Projektpartner ist jederzeit möglich.

Förderung von Deutschen Partnern: maximal 500.000€.

Nationale Förderkonditionen in anderen Mitgliedsstaaten finden Sie auf der internationalen Eurostars-Webseite.

Deadline für Förderanträge: 14. September 2017, 20:00 MESZ

wichtige Hinweise und Informationen finden Sie im Downloadcenter von EUROSTARS.

Im Rahmen der VBU-Webinarreihe „Förderprogramme für Unternehmen“ wird Frau Dagmar Krause vom DLR Projektträger am Donnerstag, den 16. März 2017 von 10:30-11:30 Uhr, über EUROSTARS (www.eurostars.dlr.de) berichten. In dem Webinar werden Details zum aktuellen Programm, die Teilnahmevoraussetzungen und das Antragsverfahren vorgestellt.

Innovationsgutschein B Hightech

Beim Innovationsgutschein B Hightech beträgt der Zuschuss bis zu
20.000 Euro für umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen eines innovativen Vorhabens in den folgenden Schwerpunktfeldern:

  • Nachhaltige Mobilität
  •  Umwelttechnologie, Erneuerbare Energie und Ressourceneffizienz
  •  Gesundheitswirtschaft, Lebenswissenschaften
  •  Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Green IT und intelligente Produkte

Anträge auf Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.
Anträge sind mit dem Online-Antragsformular einzureichen. Alternativ kann das Antragsformular beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg angefordert werden.

mehr Informationen gibt es hier